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Bericht über Markenartikel und Handelsmarken

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Die Gründe dafür sind die steigende Last der Abgabe wie Steuern und Sozialversicherung, sowie die Verteuerung durch den Euro. Handelsmarken sind Produkte, die auch No Name Produkte genannt werden.

Beispiele:
Gut und Billig bei Allfrisch/Nanz, Dixi, Marktkauf
Goldhand bei Metro
Ja! bei Rewe, HL, Minimal, Toom, Globus
Spar bei Spar
AS bei schlecker
A&P bei Tengelman

Viele Unternehmen produzieren zu den Markenprodukten auch diese Handelsmarken, da die teuren Produktionsanlagen besser ausgenutzt werden können. 60 Prozent des Marktes werden von No Name Produkten beherrscht. Supermärkte konnten ihren Markanteil letztes Jahr auf 40 % steigern. Der Umsatz an Handelsmarken konnte letzte Jahr um 10 % gesteigert werden. Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, da die Handelmarken qualitativ sehr ähnlich sind mit den Markenprodukten.

Erhält eine Handelsmarke bei Proben der Stiftung Warentest nicht wenigstens gut, kann der Produzent die Ware wieder aus den Regalen der ALDI Supermärkte abholen.

 

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