Druckkochtopf:
Nicht nur Kartoffeln, sondern auch für alles andere, was lange kochen soll, ist den Druckkochtopf ideal. Er verkürzt die Garzeit um die Hälfte.
Kochtopf:
Ein geschlossener Deckel spart etwa 20 % der Stromkosten. Man muß dabei auch auf die Topfgröße achten.
Glühbirnen: Eine Energiesparlame spart pro Lebensdauer über 50 EUR. Ein Modell von Osram schaltet je nach Helligkeit selbst ein und aus. Aber nur Energiesparlampen von Markenherstellern wie Osram, Philips taugen etwas und sparen wirklich Geld, billige Lampen gehen schneller kaputt und kosten trotzdem mehr. Eine Energiesparlampe kann bis zu 80 % der Energie einer herkömmlichen Glühbirne sparen. Am besten eignen sich die Sparlamen da, wo mann oft das Licht brennen hat wie z. B. im Flur, Wohnzimmer, Küche, im Bad. In der Abstellkammer lohnt sich so eine Sparlampe wegen des höheren Anschaffungspreises nicht.
Heizung: Die normale Raumtemperatur beträgt etwa 18-20°, wenn Sie die Temperatur um 1° senken könne Sie 20- 30 % der Energiekosten sparen. Im Winter sollten Sie sich lieber wärmer anziehen, weil bei höheren Temperaturen die Nasenschleimhäute austrocknen und Sie sind können schneller krank werden.
Kaffemaschine: Eine Termoskanne hällt Kaffee am besten warm. Praktisch sind die Maschinen, die den Kaffee direk in die Isolierkanne brühen. Das warmhalten auf einer beheizten Platte vergeudet Energie und schadet dem Aroma.
Kühlschrank: Verzichten Sie auf Geräte mit No-Frost-Technik. Zwar sparen sie das lästige Abtauen, doch dafür ist der Energieverbrauch etwa ein Drittel höher.Kochen mit Gas: Sparen auf offene Flamme Wenn man für das Kochen Strom benutzt, kostet die Wärmeerzeugung 4x so viel wie mit Gas. Daher lohnt sich auch die höheren Anschaffungskosten eines Gasherdes.
Tip: Man kann mit Gas schneller kochen und die Temperatur lässt sich genauer regulieren.
Staubsauger: Aber auch am Staubsauger kann man Strom sparen: man muß ja nicht ein 2000 Watt Gerät haben das einem die Stoffflusen vom Teppich saugt, tut es da nicht auch einer mit 500 Watt oder mit eingebautem Regler, denn nur selten wird die Leistung auch wirklich gebraucht.
Tiefkühlkost: Planen Sie schon im voraus wenn Sie am nächten Tag etwas Tiefgekühltes kochen möchten. Legen Sie die kalte Ware schon vorher raus, damit man nicht soviel Energie für das Auftauen verbraucht.
Wäschetrockner: Wozu braucht man das ? Lufttrocknen ist doch viel günstiger. ein weiterer Nachteil: die Wäsch wird in der Trommel getrocknet. Wenn man die Wäsche herausholt, ist sie noch mehr verknittert als wenn man Sie auf die Leine hängt.
Man muß also mehr Zeit aufwenden mit dem Bügeln und man muß länger bügeln was auch wieder Strom kostet.
Schaffen Sie Ihren Wäschetrockner ab. die die zusätzliche Wärme wird die Lebensdauer der Wäsche nur unnötig strapaziert.





